Vor Ostern 2017 wurde ich Opfer eines sexuellen

 

Übergriffs:

 

Ich, Ann-Katrin Kollum, bin examinierte Altenpflegerin, 48 Jahre alt, arbeite in einem Altenpflegeheim, 3 Schichten in Teilzeit, habe einen Sohn, der Germanistik studiert und bin seit 10 Jahren bei Georg Baersch, in Stuttgart Möhringen, einem älteren Herrn, der mir ein guter väterlichen Freund ist. Georg ist 75 Jahre alt und seit Jahren schwer krank, hat Faitigue bei Krebs, mehrere OPs hinter sich und ist oft außer Haus, weil er viele Termine hat, Chemo usw.

Ich mache sehr viel für ihn: Pflege, Haushalt, Besorgungen und verbringe auch meine Freizeit mit ihm. Geld bekomme ich dafür nicht.

 

Der Täter, Giuseppe Marino, ein langjähriger Freund von Georg, schien dies aber zu denken.

 

 

Marino ist 68 Jahre alt, stammt aus Trentinara in Kalabrien/Süditalien. Seit Mitte 2016 ist er in Rente, hat 6 Enkelinder, die seine Frau Anna bei ihm zuhause versorgt, damit die Eltern arbeiten können. Diese Enkelkinder kann Marino nicht ertragen. Seine Fußballtrainertätigkeit hat Marino aufgegeben und kam stattdessen, nach seiner Verrentung, ca. jeden 2. Tag zu Georg. Dieser Marino ist der typische südländische dunkelhäutige Pascha, wie er in diesem Zusammenhang momentan jeden Tag in der Zeitung steht.

Marino kam immer herein, ohne zu klingeln.

 

Seit er 2016 in Rente ging, kam Marino ungefähr jeden 2. Tag und begann mir nach zu stellen. Er lief mir nach, rückte mir auf die Pelle und grabschte immer wieder nach mir, obwohl ich mich immer wehrte und ihn weg schubste, ihn anschrie, er solle das bleiben lassen. Er er widerte z.B. „Ey Kleine, ich krieg dich! Bei anderen zickst du auch nicht so rum.“

 

Das erlaubte er sich, das hängt vielleicht auch mit dem Aschenbrötelimage zusammen, den Altenpflegerinnen haben.

Jedenfalls wurden die Nachstellungen immer schlimmer.

 

Der kalabresische Pascha Marino dachte vermutlich, ich wäre vom Geld seines Freundes abhängig und er könne mit mir machen, was er wolle, genauso wie mit den Frauen, die in seiner Abteilung unter ihm gearbeitet hatte.

 

Diese hatte er auf widerwärtige Weise in Georgs Haus in Möhringen missbraucht. Sie mussten ihm über Monate hinweg sexuelle Dienstleistungen erbringen, ihm einen blasen, um ihre Arbeit im Versand zu behalten. Davon wurde ich Zeuge, als ich unangemeldet ins Haus kam und in das betreffende Zimmer schaute, weil ich Geräusche hörte. Auch diese Frauen knöpfte er sich nur allein vor. Für diese Frauen waren dies traumatische Erlebnisse. Sie taten dies keineswegs freiwillig, sondern standen unter Zwang, Gewalt und Existenzangst, dabei schienen sie sich schrecklich zu schämen.

Nach seinem Renteneintritt hatte Marino keine Macht mehr über diese Frauen – so war ich als nächstes dran.

 

 

Er bedrohte mich, er würde mich anzeigen, ich hätte meinen Partner/Freund vergiftet, sobald er verstorben wäre oder er irgendetwas finden, das ich nicht richtig gemacht hätte, falls ich ihm nicht zu Willen sei.

Außerdem drohte er mit der Mafia, er hätte dem Sohn des Paten als Rettungsschwimmer das Leben gerettet und er würde nun alles bekommen was er wolle und sie würden für ihn alles regeln. Es hätte noch keine Frau gewagt, sich ihm zu widersetzen.

 

Es gefiel mir auch überhaupt nicht, dass Marino immer Alkohol mitbrachte, Wein Grappa u.a. und meinen Freund zum Saufen animierte. Allein hätte er niemals so viel getrunken, sie soffen 4 Liter Wein an einem Abend zu zweit und noch Hochprozentiges. Das verträgt sich nicht mit der Krankheit und nicht mit den Medikamenten und Behandlungen, die mein Freund bekommt. Danach ging es ihm jedes Mal sehr schlecht, ihm war am nächsten Tag so übel, dass er kaum noch aus dem Bett kam und er konnte nicht mehr essen usw.

 

Die Nachstellungen durch den Italiener wurden immer schlimmer, er folgte mir überall hin, in der Küche kam ich nur noch mit Mühe wieder an ihm vorbei kam, ich lief dann immer davon und versuchte mit meinem Freund zu sprechen. Georg meinte jedoch, ich müsste mir selbst helfen oder glaubte es nicht, da ihm Marino immer schön zuredete.

Marino war mehrmals längere Zeit im Urlaub, Gran Canaria und in Italien; während dieser Zeit war wieder alles in Ordnung und friedlich. Wenn er jedoch zurückkam stellte mir immer unverschämter und dreister nach. Natürlich nur wenn niemand zugegen war, so wie er es auch mit den anderen Frauen aus seiner Abteilung im Versand gemacht hatte.

Wenn Georg dabei war, tat er mir nichts.

 

Vor Ostern 2016 saß ich abgelenkt am PC im Wohnzimmer, als Marino herein kam. Ich bemerkte ihn zu spät, ich konnte nicht mehr ausweichen, er stand vor mir, grabschte mir böse an die linke Brust, gerade an der Stelle, an der ich schmerzhafte Zysten hatte und packte mich an den Armen. Dabei versuchte er, mich ab zu lecken, zu küssen, nass. Ich wendete mich ab, schrie „nein“, doch er ließ nicht von mir ab. Ich wendete mich ab, so dass der meiste Speichel in den Haaren blieb. Ich war so geschockt, dass ich zuerst gar nichts machen konnte, dann versuchte ich, ihm die Hoden zu greifen, um sie zu quetschen, um ihm weh zu tun, damit er mich los lassen sollte. Doch ich griff ins Leere, vielleicht wegen dem dicken Bauch oder weil da nichts oder nicht viel war. Ich schrie, doch er ließ auch weiterhin nicht von mir ab, irgendwie gelang es mir dann aber doch, mich mit Gewalt los zu reisen und halb über die Sofalehne weg zu springen, die Treppe hoch und zur Haustür hinaus zu rennen. Dieses Mal war ich wirklich nur knapp davon gekommen, ich hatte Schmerzen in der Brust, Angst und wusste, dass ich nicht bleiben konnte.

Ich blieb eine Weile fort, bis Marinos Auto wieder weg war, dann kehrte ich zurück ins Haus und sprach mit Georg. Doch er glaubte mir nicht und half mir wieder nicht.

 

Ab dem nächsten Tag war Marino wieder für längere Zeit in Urlaub von Ostern bis Anfang Mai, in Italien. Mit Georgs Reaktion darüber war ich nicht zufrieden, ich verlangte, dass er mir helfen sollte und Marino Hausverbot geben. Er tat dies jedoch nicht. Da im Moment aber alles wieder ruhig und in Ordnung war, solange Marino nicht da war, machte ich zunächst nichts weiter und beschloss, mir tatsächlich selbst zu helfen.

Am 3 Mai 2017, zu Georgs Geburtstag kam Marino gegen Mittag wieder. Ich war vor Georg aufgestanden, den Schlüssel hatte ich hereingeholt, deshalb klingelte Marino, ließ in der Küche schnell den Rollladen herunter, da man das Fenster wegen dem Ventilator nicht schließen kann, schrie, rannte hoch zu Georg ins Schlafzimmer und weckte ihn. Doch Georg war sehr erschöpft und müde, durch seine Krankheit und wollte, bzw. konnte nicht aufstehen. Er stand erst viel später auf. (Faitigue)

An dem Tag feierten wir noch am Nachmittag Geburtstag, ein anderer Freund und seine älteste Tochter waren zum Kaffee da.

Am Abend forderte ich nochmals von Georg Hilfe, doch er beschimpfte mich nur.

Deshalb packte ich frühmorgens am 4.5.2017 meine Sachen ins Auto, zeigte Marino bei der Polizei an und fuhr nach Hause. Dabei hatte ich vor einiger Zeit noch mit dem Gedanken gespielt, nach Möhringen zu ziehen, wovon mich mein Bauchgefühl hielt mich jedoch davon ab. Gott sei Dank!

 

Von Mai bis August war ich nicht in Möhringen. Dann erteilte Georg Marino doch Hausverbot und ich wagte mich wieder zu ihm. Zunächst vorsichtig, ich holte immer den Schlüssel rein, wenn ich da war. Seitdem habe ich Marino aber nicht mehr wieder gesehen, Georg telefonierte aber noch mit ihm und sagte, er sei wieder in Kalabrien, erst bis zum 15.9.2017, dann bis zum 15.10.2017

Er stellt aber das Telefon nicht laut, wie sonst bei anderen Telefonaten, die mich angehen. Und er lachte seltsam, er meinte ich müsse aufpassen, Marino würde mir die Reifen aufstechen und erzählte mir, dass 2016 in Kalabrien 80 Frauen ermordet wurden, erstochen oder mit Benzin übergossen und angezündet, weil sie nicht machten, was der Mann wollte. Das letzte Mal telefonierte er am Samstag, 21.10.2017 mit Marino, am Nachmittag, von Stuttgart-Vaihingen aus, wo Familie Marino wohnt.

 

Das ganze kommt mir immer noch ziemlich seltsam vor.Vor Ostern 2017 wurde ich Opfer eines sexuellen Übergriffs:

 

 

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